Beim ersten OM wird alles anders ist ein witziges Yogaerfahrungsbuch aus der Sicht eines Mannes, der in München beginnt Yoga zu entdecken. Von Jivamukti über Bikram-Yoga, Yoga Vidya sind große Bereiche vertreten. Rainer Dresen schreibt witzig und locker über "Die Kunst, Yoga zu lernen und Mann zu bleiben". Kann schon sein, dass das nicht immer leicht ist... Ich habe es eigentlich deshalb gelesen, weil immer mehr Männer in meinen Kursen sind und mir schon klar war, dass Yoga für Männer eine andere Dimension bedeutet als für Frauen. Das Buch hat mich bestätigt. Das einzige, was mich wirklich nachdenklich gemacht hat in diesem Buch ist, dass Herr Dresen immer wieder behauptet, dass es kaum möglich ist, sich Yoga ohne Drogenkonsum vorzustellen. Ich kenne nur Yogalehrende, die über die Wachheit und Klarheit und nicht über die Dumpfheit, die von Drogen hervorgerufen wird, versuchen zur "Erleuchtung" zu kommen. Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen!
Für all diejenigen, die zu wenig Zeit für einen festen Kurs, oder auch zu wenig Motivation für "Selber-Üben" haben: Yoga-Personaltraining. Übe regelmäßig mit meiner Unterstützung, ganz nach deinen Wünschen und Zielsetzungen. www.yoga-pfaffenhofen.de
Ich bin noch nicht ganz fertig, aber dieses Buch ist wirklich mein Hit. Stephen Cope beschreibt Leute wie du und ich es sind. Menschen, die (spirituelle) Krisen haben (dürfen) und die durch Yoga, Meditation und v. a. durch Erläuterungen nach Patanjalis Yoga Sutra gelöst werden. Meine Empfehlung für alle, die immer mal wieder zweifeln, suchen, einfach Menschen sind!
Immer wieder nehmen sich wohl tausende Menschen fürs Neue Jahr Vorsätze. Von vielen habe ich dann gehört, dass es doch nicht auf Dauer geklappt hat - die Diät zu halten, nicht mehr zu rauchen, weniger zu trinken, nicht mehr so viel zu arbeiten und und - warum ist das wohl so? Wir Menschen entdecken immer wieder Aspekte in uns, die nicht so ganz richtig sind, von denen wir loskommen wollen. Das ist gut und wohl auch richtig so. Aber warum klappt es nicht und - kann Yoga uns da helfen? Warum es bei den meisten Menschen nicht funktioniert, dass sie Vorsätze langfristig umsetzen, ist wohl, weil der innere Schweinehund zu groß ist und die Disziplin zu klein. Auch kann es natürlich sein, dass wir uns ein zu großes Ziel vornehmen, oder ein Ziel, das uns in diesem Moment unseres Lebens nicht entspricht. Auch kann es sein, dass wir zu unkonkret sind (also z. B. ich will abnehmen, oder mehr Sport machen). Unser Geist braucht konkrete Informationen - am besten schreiben wir uns klar auf, was wir ändern wollen -, klare Daten, Fakten, an denen wir uns festhalten können. Also z. B. ich nehme mir ab sofort täglich morgens von 5.00 bis 5.30 Uhr Zeit für meine Yogapraxis. Yoga bedeutet sehr viel Disziplin. Aus den Asanas wird sich nichts spürbar weiter entwickeln, wenn wir nicht regelmäßig körperlich üben. Durch unsere Meditationspraxis werden wir keine Veränderungen erkennen, wenn wir nicht täglich auf unserem Kissen sind. Yoga kommt nicht von ungefähr aus dem Stamm "yui" und bedeutet auch, "sich anjochen, mit dem Joch verbunden sein". Es ist eben nicht nur eine hippe Erscheinung, die wir mal mitmachen, weil es andere auch tun. Patanjali selbst gibt uns so vieles an die Hand, wo wir unsere Vorsätze verankern können. Der Achtgliedrige Pfad des Yoga gibt uns Übungen vor, die viel mit äußerer Disziplin zu tun haben: die Yamas - die großen Gelübde des Yoga.
Ahimsa: nicht verletzen Satya: Wahrhaftigkeit Asteya: nicht stehlen Brahmacharya: Enthaltsamkeit Aparigraha: nicht begehren
Dieses Aspekte erinnern mich immer wieder an unsere 10 Gebote der christlichen Welt und kommen nicht von ungefähr zusammen. Wenn wir diese Übungen betrachten, können wir unsere typischen Neujahrsvorsätze auch hier wiedererkennen und andocken: Enthaltsamkeit z. B. bedeutet für mich nicht nur sexuelle Enthaltsamkeit, oder ein nicht zu ausschweifendes sexuelles Leben, sondern auch Enthaltsamkeit beim Essen. Erkennen, wann es wirklich genug ist, erkennen, wann ich satt bin und wann mich nur die Gier zum Kuchen (oder ist es die Schokolade?) treibt. Da gehört natürlich noch vieles mehr dazu und jeder kann so sein eigenes erkennen. Enthaltsamkeit bedeutet für mich aber nicht das Extrem, dass wir jetzt überhaupt nicht mehr "leben" sollen, nein, sondern zu erkennen, wann brauche ich etwas wirklich und wann gehe ich der Werbung, oder meinem inneren Drang auf den Leim. Zu erkennen, wann ich etwas wirklich brauche und wann nicht, das bedeutet für mich Enthaltsamkeit. Dem Drang zu widerstehen und etwas nicht zu nehmen, essen oder was auch immer, diese eine Minute abzuwarten und nicht unreflektiert zu reagieren. Dies bringt mich zu Aparigraha, dem nicht Begehren. Hier kann ich mich überall wiederfinden. Nicht mehr so viel zu shoppen, zu horten... . Brauchen wir wirklich so vieles von dem, was wir glauben zu brauchen? Erkennen, wann ich mir selbst Einhalt gebieten kann und frühzeitig zu stoppen. Das ist Yoga. Mit allen Yamas könnte ich jetzt so weitermachen, aber ich denke, ihr wisst, was ich meine, oder? Yoga bedeutet eben, den Punkt zu erkennen, wann ich innehalte, wann ich eben nicht automatisch reagiere. Verbal, oder auch in der Aktion. Innehalten, bevor die Handlung kommt. Anschauen, woher der Antrieb zur Handlung kommt. Betrachter sein und nicht bloßer Handelnder. Das ist Yoga und hier kann uns Yoga immer wieder helfen, indem wir uns selbst betrachten in der Meditation. Erkennen, wer der Betrachter ist und wer derjenige, der immer wieder aktiv werden will. Das ist die Kunst des Yoga und das ist der yogische Weg. Hier kann uns Patanjali helfen, wenn wir ihm uns immer wieder zuwenden.
Ich wünsche euch Zeit, um Inne zu halten. Namasté Sabine aus Pfaffenhofen www.yoga-pfaffenhofen.de
Sie fragen sich schon lange, warum nicht nur Promis, sondern auch "ganz normale Menschen" auf Yoga schwören? Probieren Sie an zwei Samstagen aus, warum - wenn wir einmal damit angefangen haben - Yoga unser Leben verändern kann. Sie haben - irgendwann einmal - schon Yoga gemacht, aber wissen nicht mehr wirklich viel davon? Wecken Sie in Ihrem Körper die Erinnerung. In diesem zweitägigen Workshop lernen Sie viele Grundlagen aus dem Hatha-Yoga. Von gehaltenen Stellungen, über fließende Abfolgen (u. a. zwei Sonnengruß-Varianten), Atem- und Entspannungsübungen. Sie bekommen durch diesen Workshop eine gute Basis für eine regelmäßige Übungspraxis zuhause (mit Handout) oder für einen Yogakurs. Sie brauchen keine Vorkenntnisse. Es ist auch nicht wichtig, für wie fit oder beweglich Sie sich halten. Schon nach kurzer Zeit werden Sie merken, dass sich alles in Körper und Geist verändert. Keine Alltagsgedanken sind mehr wichtig, sondern nur noch das Sein in diesem Augenblick. Finden Sie den Ort für optimales Üben in einer kleinen Gruppe. Bitte rechtzeitig anmelden, da Workshops in der Regel schnell ausgebucht sind.
Termine: Samstag, 23.06.12 und Samstag, 30.06.12, je von 14.00-17.00 Uhr Die Termine sind nur miteinander buchbar!
Hatha-Yoga - für Anfänger (und Wiedereinsteiger) 10x Freitags, 27.04.-20.07.12; NICHT: 11.05., 01.06. und 08.06.12; je: 18.00-19.15 Uhr Nur noch 2 Plätze frei!
[b]Hatha-Yoga - für Fortgeschrittene[/b] 10x Dienstags, 24.04.-17.07.12; NICHT: 01.05., 29.05. und 05.06.12; je: 18.30-19.45 Uhr Nur noch Warteliste möglich! 10x Dienstags, 24.04.-17.07.12; NICHT: 01.05., 29.05. und 05.06.12; je: 20.00-21.15 Uhr Nur noch Warteliste möglich!
Yoga für einen gesunden Rücken - für Fortgeschrittene 10x Montags, 28.05.- 09.07.12; NICHT: 28.05. und 04.06.12; je: 08.30-09.45 Uhr Nur noch 1 Platz frei! 10x Freitags, 27.04.-20.07.12; NICHT: 11.05., 01.06. und 08.06.12; je 08.30-09.45 Uhr Nur noch 2 Plätze frei! 10x Freitags, 27.04.-20.07.12; NICHT: 11.05., 01.06. und 08.06.12; je 19.30-20.45 Uhr Nur noch Warteliste möglich!
Zwei Samstagnachmittage (14.00-17.00) - 23.und 30.06.12 für alle Yogaanfänger und Wiedereinsteiger. Schaffen Sie sich eine gute Basis für das Üben zuhause (Handout), bzw. die Möglichkeit für den Einstieg in einen Kurs für Erfahrene. Intensives Üben, da kleine Gruppe Kosten: 60 Euro Nur beide Termine miteinander buchbar! www.yoga-pfaffenhofen.de
Dieser Yogaworkshop wird uns in kürzester Zeit und bereits in den Yogahaltungen helfen, komplett zu entspannen. Mithilfe einer Vielzahl verschiedener Unterstützungsmöglichkeiten in den Haltungen lernt die Muskulatur schon nach kurzer Zeit loszulassen, sich zu dehnen und immer tiefer zu entspannen. Je tiefer die körperliche Entspannung, desto leichter ist auch der Zugang zu einer tiefen geistigen Entspannung. Zeit zur Einkehr, zum Zur-Ruhe-Kommen, zum Kräftesammeln. Zur totalen Entspannung am: Samstag, den 28.04.12; 15.00-17.30 Uhr in: Pfaffenhofen/ Ilm Kosten: 25 Euro www.yoga-pfaffenhofen.de
Dieser Yogaworkshop wird uns in kürzester Zeit und bereits in den Yogahaltungen helfen, komplett zu entspannen. Mithilfe einer Vielzahl verschiedener Unterstützungsmöglichkeiten in den Haltungen lernt die Muskulatur schon nach kurzer Zeit loszulassen, sich zu dehnen und immer tiefer zu entspannen. Je tiefer die körperliche Entspannung, desto leichter ist auch der Zugang zu einer tiefen geistigen Entspannung. Zeit zur Einkehr, zum Zur-Ruhe-Kommen, zum Kräftesammeln. Zur totalen Entspannung am: Samstag, den 07.07.12; 15.00-17.30 Uhr in: Pfaffenhofen/ Ilm Kosten: 25 Euro www.yoga-pfaffenhofen.de
Folgende - einzeln besuchbare - Yogaeinheiten biete ich wieder für den Sommer: Montag, 23.07., 08.30-09.45 Uhr Dienstag, 24.07., 18.30-19.45 Uhr Freitag, 27.07., 18.30-19.45 Uhr Montag, 30.07. 08.30-09.45 Uhr Dienstag, 31.07., 18.30-19.45 Uhr Freitag, 03.08., 18.30-19.45 Uhr Jeder Termin kostet: 10 Euro Anmeldung für die Montage spätestens jeweils am vorherigen Sonntag bis 19.00 Uhr; für Dienstag und Freitag jeweils am gleichen Tag bis 16.30 Uhr Telefonisch oder per Mail www.yoga-pfaffenhofen.de
Yoga im deutschsprachigen Raum - nur hier maße ich mir an, es einzuschätzen - ist gerade wohl der Trend. Wir kommen bei uns sicher zahlenmäßig nie an Amerika heran, aber Yoga ist einfach in. Neben den vielen Yogastudios, die es gibt, ist Yoga auch in Fitnessstudios ein nicht wegzudenkender Faktor.
Mit Yoga (bzw. in einem eleganten, aufrechten Sitz) wird Werbung in den verschiedensten Bereichen - sogar für Wohnungseinrichtung - gemacht. Warum ist Yoga wohl so interessant geworden? Es kann ja nicht nur daran liegen, dass wir so viele Schauspieler(innen) haben, die uns Yoga als ihre neue Liebe verkaufen.
Wohin wollen wir mit Yoga überhaupt? Yoga - das zur Ruhe kommen der geistigen Bewegungen, nach Patanjali - bedeutet eigentlich, dass wir uns zunächst in unserer eigenen Mitte wiederfinden, um dann mehr und mehr nicht nur achtsam zu üben, sondern auch ein achtsames Leben zu führen, das uns hilft, von Anhaftungen weg zu kommen. Der Weg zur Erleuchtung ist nun mal weit, daher sollten wir es in kleinen Schritten versuchen. Nun, jeder hat ja so seine Anhaftungen und damit auch die Ursachen für sein Leid. Die Suche nach dem glücklichen Gefühl und damit letztendlich Zufriedenheit, die uns wegkommen lässt vom getrieben werden, das ist wohl eigentlich die Grundidee des Yoga.
Dass wir so viele unterschiedliche Haltungen (asanas) dazu brauchen, davon hat Patanjali nicht gesprochen. Auch nicht davon, dass es in der Yogaszene irgendwann so viele Varianten des Yoga geben wird wie heute. Eigentlich ist Yoga, dass wir uns hinsetzen und den Geist zur Ruhe kommen lassen. Viel verlangt, oder nicht?
Der westliche Mensch mit seinem Getriebensein, seiner ständigen Unruhe, der Suche nach dem, was glücklich macht - eigentlich ist Yoga für uns wie gemacht. Aber: erkennen wir das? Suchen wir hier wirklich den Yoga, der auch die geistigen Aspekte mit einschließt, oder sind wir eher auf der Suche nach einer größeren Flexibilität des Körpers, die gleichzeitig noch etwas Ruhe mit sich bringt? Ich schaue mir immer wieder unterschiedliche Yogaarten an und gewinne immer mehr den Eindruck, dass es eher um die Körperlichkeit geht, als um den geistig-spirituellen Aspekt. Schön und gut wird mir da gesagt werden, mit vielen Asanas kannst du deinen energetischen Körper weiter entwickeln, mehr Prana (unsere Lebensenergie) aufnehmen und und und.
Aber: wo bleibt die Anpassung an die Bedürfnisse des Schülers? Wo sehen wir die Möglichkeiten des einzelnen, wenn wir feste Übungsreihen vorgeben, die nicht jeder ausführen kann? Sind wir Yogalehrer da wirklich noch achtsam genug? Laufen wir nicht eher dem Trend nach einem gesunden, fitten Körper hinterher? Wo geben wir den Aspekt der Achtsamkeit weiter, wenn wir immer weiter üben, auch wenn wir körperlich am Ende sind? Warum ist es nötig, dass Yogaschüler nach einer Stunde (oder auch schon während dieser) körperlich zusammenbrechen? Was hat das für einen Sinn?
Wie kann es sein, dass ich immer wieder davon höre, dass Yogaanfänger in einer Entspannung mit zehn Minuten totaler Stille, ohne jede Anleitung, einfach liegen gelassen werden? Die Konzentration, die uns Patanjali rät, damit der Geist einen Fokus hat, ohne dass er, wie so oft, auf Wanderschaft geht, bleibt da außen vor. Im Gegenteil, in zehn Minuten, kann ich das Rad des Geistes ganz schön in Schwung halten.
Woher kommen diese Trends? Warum orientieren wir uns nicht an den alten Schriften? So schlecht können sie doch nicht sein, sie haben sich schließlich sehr lange gehalten. Wohl länger, als es mancher Yogatrend machen wird. Liegt das an unserem Hintergrund der Körperertüchtigung (ich denke da an Turnvater Jahn)? Wohin gehen wir mit dem Yoga? Erkennen wir, nein entdecken wir seine Wurzeln neu für uns, oder machen wir da etwas ganz eigenes, was eher in unser Denken und unsere Zeit hineinpasst? Körperertüchtigung ohne den geistig-spirituellen Hintergrund? Aber: sind wir dann nicht wieder am laufen und rennen? Entgegen der Grundidee des Yoga?
Ich würde mich freuen, eure Meinung dazu zu lesen. Vielleicht sehe ich das ganze ja von einem falschen Blickwinkel? Eine lichtvolle Zeit Sabine www.yoga-pfaffenhofen.de
Ein wunderschönes kleines Büchlein, das uns die Philosophie des Advaita Vedanta mit Leichtigkeit und Klarheit näherbringt. Ein MUSS für jeden, der sich mit Vedanta beschäftigt. Ein Einstieg für diejenigen, die beginnen. Ich lese es immer wieder. Sabine aus Pfaffenhofen www.yoga-pfaffenhofen.de
Angeblich ist dieses wunderbare Buch eines der Lieblingsbücher von Ramana Maharshi gewesen. Ich verstehe das gut! Es wird hier so wunderbar die Weisheit und Klarheit des Advaita Vedanta und die Möglichkeit hierdurch zu Klarheit, Befreiung und Selbst-Verwirklichung zu kommen erklärt, dass ich es euch wirklich ans Herz legen möchte. Wie so häufig in indischen Weisheitstexten ist das ganze in Dialogform (Lehrer und Schüler) aufgebaut. Im Schüler kann sich wohl fast jeder wiederfinden, denn Parasurama hat wohl die gleichen Fragen an den Lehrer Dattatreya, die wir an unsere spirituellen Lehrer haben. Sehr empfehlenswert!!
Andreas Altmann beschreibt hier auf eine ganz wunderbare (sprachlich und auch persönlich) Weise sein Erleben auf einem Vipassana-Retreat. Dieses Buch hat mich gefesselt, wohl auch deshalb, weil ich auf einem Retreat ähnliche Erfahrungen gemacht habe. Nach diesem Buch wird jeder Leser Vipassana ausprobieren wollen. SEHR empfehlenswert!
Dieser Yogaworkshop wird uns in kürzester Zeit und bereits in den Yogahaltungen helfen, komplett zu entspannen. Mithilfe einer Vielzahl verschiedener Unterstützungsmöglichkeiten in den Haltungen lernt die Muskulatur schon nach kurzer Zeit loszulassen, sich zu dehnen und immer tiefer zu entspannen. Je tiefer die körperliche Entspannung, desto leichter ist auch der Zugang zu einer tiefen geistigen Entspannung. Zeit zur Einkehr, zum Zur-Ruhe-Kommen, zum Kräftesammeln. Zur totalen Entspannung am: Samstag, den 23.06.12; 15.00-17.30 Uhr in: Pfaffenhofen/ Ilm Kosten: 25 Euro
Yoga for Relaxation - einmal im Monat Kraft und Entspannung tanken Wir üben so, dass sowohl Anfänger, als auch Erfahrene tatsächlich entspannen und loslassen können, indem wir alle Haltungen mit viel Unterstützung durchführen, aber dafür länger halten. Ein zur Ruhe kommen, das länger nachwirkt. Die Einheiten sind platzmäßig ziemlich begrenzt, daher bitte bald melden! 3x Montags (15.10., 12.11, 10.12.12) je 20.00-21.15 Uhr Kosten gesamt: 35 Euro Diese Einheiten sind nur miteinander buchbar.
" Detox-Yoga" Dieser Workshop hilft uns, den Körper für den Winter vorzubereiten, indem wir tief sitzende Schlacken lösen, die sich im Körpergewebe und im Verdauungsbereich angesammelt haben. Mit speziellen Übungen aus dem Yoga kann sich unser Körper von Giften befreien. Gleichzeitig kann unser Geist loslassen von Dingen, die uns nicht gut tun. Ein wunderbares Gefühl von Freiheit durch Reinigung kann entstehen! Ich werde frühzeitig vor diesem Workshop Empfehlungen weiterleiten, wie die Teilnehmer den Körper vorbereiten können, damit der Reinigungseffekt größer ist. Diese Empfehlungen sind kein Muss, aber hilfreich für die Übungen im Workshop. Wann: Samtag, 29.09.12; 15.00-18.00 Uhr Kosten: (inklusive schriftlicher Vorabempfehlungen zum Entgiften nach Ayurveda und Yoga) 35 Euro
"Die innere Balance finden mit Yoga-Übungen, die uns für unruhige Zeiten stabilisieren" Yoga bietet uns vieles, was uns hilft, mit schwierigeren Zeiten im Leben umzugehen. Wir werden flexibler und stärker, standfester, erhalten einen langen, energetisierenden Atem und finden Übungen, die unseren Geist zur Ruhe kommen lassen. Wunderbare Aspekte und Werkzeuge, die uns gerade in Zeiten, die nicht immer so sind, wie wir sie gerne hätten, Kraft und Klarheit geben können. Den eigenen Geist verstehen und gleichzeitig erkennen, warum wir immer wieder an den gleichen Dingen (und auch Menschen) festhalten und wie wir diese Anhaftungen auflösen können, das soll uns dieser Workshop ermöglichen. Wann: Samstag, 24.11.12; 15.00-18.00 Uhr Kosten: 30 Euro
"Das Wurzelchakra - die eigene Basis finden und stabilisieren" Das Wurzelchakra, ist das unterste Chakra (Energiezentrum), das sich auf Höhe des Steißbeines befindet. Es verbindet uns energetisch mit der Erde und bildet somit unsere Wurzel, damit unser Urvertrauen und das Gefühl von Sicherheit. Ist eine Blockade vorhanden, können wir dies körperlich u. a. als Darmerkrankungen, Kreuzschmerzen, Hexenschuss, Hämorrhoiden oder auch Venenleiden erkennen. Seelisch sind dann verschiedenste Ängste vorhanden, ein Mangel an Vertrauen zu anderen Menschen, mangelnde Lebensenergie und -freude, das Gefühl von Kraftlosigkeit und Leere. Ist unser Wurzelchakra hingegen aktiviert, stehen wir mit beiden Beinen im Leben und bejahen es. Wir haben Gefühle von Sicherheit, Stabilität und Kraft und einen starken Bezug zur Realität. Dieser Workshop stellt den ersten Teil einer losen Reihe von Workshops zu den Chakren dar, die ich in der Folge anbieten werde. Wann: Samstag, 08.12.12., 15.00-18.00 Uhr Kosten: 30 Euro www.yoga-pfaffenhofen.de www.ayurveda-pfaffenhofen.de
Grundsätzlich finde ich deine Idee sehr gut. Da der BDY ja offensichtlich eine sehr starke Lobby hat, ist es wirklich schwer, wenn du dort nicht Mitglied bist. Auch das Bild nach außen ist angeblich besser, wenn man/ frau sagen kann: ich bin BDY-Mitglied. Mit der Krankenkassenanerkennung ist das ja so eine Sache. Grundsätzlich hat sie ja nichts mit dem BDY zu tun, v. a. die Grundforderung eines pädagogischen oder medizinischen Berufes hängt ja wohl nicht unbedingt vom BDY ab (oder doch??). Da haben ja auch BDY-Mitglieder das Problem einer fehlenden Anerkennung, wenn der Grundberuf fehlt. Oder geht es dir hier eher um die 500 Stunden Ausbildung? Die musst du ja nicht am Stück machen. Es ist ja auch möglich, immer wieder - dann eben wieder in BDY-anerkannten Schulen - Fortbildungen zu machen. Ich weiß, da haben wir es wieder. Da hat wieder der BDY die Finger mit dabei. Ich bin jedenfalls (noch?) nicht Mitglied und habe trotzdem meine Anerkennung bekommen.
Wenn es dir auch um eine Vertretung nach außen und Qualitätsstandards geht, dann macht es schon Sinn, sich zusammen zu schließen, aber wer macht den ganzen Papierkram hierzu? Wer bekommt Lehrer - die auch in der Öffentlichkeit anerkannt und bekannt sind -, die hinter dem ganzen stehen und dann den BDY torpedieren??
Ich finde es wirklich grundsätzlich gut, weiß aber im Moment nicht so recht, ob es tatsächlich machbar ist. Aber vielleicht bist du ja mit deinen Überlegungen schon weiter???
Lass von dir hören, wenn es mehrere gibt, die dahinter stehen.